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by Andreas Bernstein

Entladung des DAX auf der Unterseite: Hintergründe und Trading-Setups

Erschreckende Wirtschaftsdaten erzeugen Druck

Bereits zum Start in den Donnerstag notierte der DAX schwächer und fiel direkt unter das Wochentief bei 12.746 Punkte. Damit war der "Startschuss" für weitere Abgaben vollzogen. Viele Marktteilnehmer, welche seit letztem Freitag die sehr enge Bandbreite an Bewegung im DAX verfolgten, sprangen auf dieses Momentum auf oder ließen sich entsprechend einstoppen oder hatten für Long-Positionierungen aus den letzten Wochen unter diesem Bereich ihre Stopps im Markt. Dies verstärkte die Dynamik.

Wie tradet man eine solche Situation?

Das Wochentief hatte ich als markanten Punkt definiert und nach einem Durchbruch, bei dem man immer etwas Toleranz walten lassen sollte, ließ ich mich entsprechend short einstoppen:

 

DAX-Trading bei Bruch der Wochentiefs

 

Bereits zum Start des Livetrading-Rooms standen wir bei 12.600 Punkten und hatten damit das GAP zu Mitte Juli im Visier. In Richtung dieses GAPs ließ ergab sich erneut die Chance auf einen weiteren Short-Trade im Trend. Hierzu warte ich kleine Erholungen ab und setze den Stopp sehr eng in Ausrichtung der letzten Verlaufshochs:

 

DAX-Trading im Short-Trend

 

Eine richtige Gegenbewegung vollzog sich erst am späteren Nachmittag, als der Dow Jones von der 26.000er-Marke abprallen konnte.

Hintergrund dieser Abwärtsspirale war neben der Charttechnik gestern vor allem die Bestätigung der schlechten Wirtschaftsdaten. Jerome Powell hatte in der FED-Pressekonferenz bereits auf die schwache Wirtschaft hingewiesen. Aus Deutschland wurde dann am Morgen 10.00 Uhr mit einem BIP-Einbruch von 10,1 Prozent im zweiten Quartal der höchste Wert seit den 1970er-Jahren bescheinigt und aus den USA am Nachmittag sogar ein Einbruch von 32,9 Prozent. Wir befinden uns somit in der schwersten Wirtschaftskrise seit einem Jahrhundert - auch wenn die Aktienkurse dies nicht direkt reflektieren.

Fazit des Handelstages war ein Abverkauf von zwischenzeitlich mehr als 500 Punkten:

 

XETRA-Verlauf nach Bruch der Wochentiefs

 

Die Erholung vor XETRA-Ende trug nur zu einer minimalen Eindämmung der Verluste bei. 442 Punkte Minus blieben im DAX zurück.

Die genauen Parameter des Handelstages sind hier aufgelistet:

Eröffnung

12.762,12PKT

Tageshoch

12.768,71PKT

Tagestief

12.253,92PKT

Vortageskurs

12.822,26PKT

 

Damit ist der gesamte Gewinn aus dem Juli revidiert:

 

DAX mittelfristig auf Juli-Startniveau

 

Was leite ich daraus für den letzten Handelstag der Woche ab?

Ableitungen für das Freitag-Trading

Sicherlich waren diese schlechten Wirtschaftsdaten ein stückweit erwartet, doch wie mit Regenwetter vergleichbar, wenn man dann doch im Regen steht, wird einem die Feuchtigkeit erst richtig bewusst.

Eine Erholung nach einem Trendtag ist durchaus wahrscheinlich. Hier kommt es jedoch auf die Interpretation der US-Quartalszahlen an. Am Vorabend meldeten die großen Tech-Giganten Apple, Amazon, Facebook und Alphabet. Bei Apple ist der Umsatz des iPhone-Konzerns in den vergangenen drei Monaten um elf Prozent auf 59,7 Milliarden US-Dollar geklettert. Amazon topte noch einmal die eigenen Prognosen mit einem Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr von 5,2 Milliarden Dollar. Das entspricht beinahe einer Verdoppelung.

Gewinnmitnahmen in der Nachbörse / Nacht gab es dennoch erst einmal, wie der Endloskontrakt am Morgen zeigt:

 

DAX-Vorbörse am Freitag

 

Es muss sich heute zeigen, ob diese Zahlen als Anlass für weitere Kursanstiege genutzt werden oder eher die Gesamtwirtschaft erneut im Vordergrund steht, denn die Tech-Giganten alleine halte eine Wirtschaft nicht am Laufen...

Konkret sehe ich:

             Erholungspotenzial im DAX bis zum Vorabendhoch 12.560

             Möglichkeit des Tests Vortagestief 12.253

             Viele Intraday-Gelegenheiten bei erhöhter Vola

 

Trigger im DAX-Trading am 31.07.2020

 

Welche Wirtschaftstermine begleiten uns heute?

Wirtschaftstermine am 31.07.2020

Der Freitag wartet noch einmal mit BIP-Daten auf, diesmal aus Frankreich, Italien und 11.00 Uhr auf EU-Ebene. Dies dürfte spannend werden, zudem zeitgleich die EU-Verbraucherpreise kommuniziert werden.

Aus den USA stehen 14.30 Uhr nur die Persönlichen Einkommen und Privatausgaben an.

 

Viel Erfolg und einen tollen Start in den letzten Handelstag dieser Woche wünscht Ihnen Andreas Bernstein (Bernecker1977)

 

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Analyse geschrieben von Marcus Klebe, Marktanalyst für JFD – Just FAIR and DIRECT

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