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by Andreas Bernstein

EZB-Event im DAX abgearbeitet

Blick auf den EZB-Tag

Die Vorgaben waren sehr stark und Kurse über 12.500 Punkten schienen erst einmal den Trend der Vortage beibehalten zu wollen. Doch im Nachgang und einer "Auslese" der verschiedenen Punkte des Deutschen Konjunkturpaketes, was in diesem Umfang einzigartig ist, gab es auch ein wenig Enttäuschung.

Vor allem bei den Autobauern Volkswagen, Daimler und BWM. Hier war im Vorfeld eine allgemeine Kaufprämie favorisiert worden. Doch die Bundesregierung einigte sich auf die Förderung von Zukunftstechnologien und somit nicht auf die Unterstützung für traditionelle Modelle wie Benziner- und Diesel-Fahrzeuge.

Im ersten Teil des Handelstages kam es daher zu Gewinnmitnahmen in diesem Segment und anderen Werten, die an den Vortagen sehr gut gelaufen waren. Bis knapp unter 12.400 Punkte reichte dieser Abgabedruck und schlug dann zur Veröffentlichung der EZB-Statements um 13.45 Uhr direkt um. Am Leitzins wurde nichts geändert, jedoch am Anleihenkaufprogramm. Die Europäische Zentralbank stockt das bisherige Volumen von 750 Milliarden Euro noch einmal um 600 Milliarden Euro auf und versorgt damit den Markt indirekt mit Liquidität.

Das erfreute den DAX und ließ ihn im ersten Impuls direkt auf ein neues Verlaufshoch klettern. Mit 12.558 Punkten überschritt er somit das Vortageshoch und den vorbörslich skizzierten Bereich. Doch die Gegenbewegung ließ nicht lange auf sich warten und verkaufte die Gewinne komplett ab. Es kam sogar zu einem neuen Tagestief bei 12.326 Punkten und erst mit der Pressekonferenz der EZB und dem späteren  Handel an der Wall Street zu einer Stabilisierung.

Zum XETRA-Schluss stand ein kleiner Verlust von 0,45 Prozent oder 56 Punkten auf der Kurstafel. Der Verlauf bis dahin war jedoch sehr spannend, da vor allem im direktem Umfeld der EZB-Statements hier charttechnisch einige Stopps fielen und die Richtung impulsiv geändert wurde:

 

DAX am EZB-Tag

 

Der obere Punkt war hierbei fast genau das doppelte Hoch aus dem Nachthandel, was ich morgens hier einstellte (Rückblick):

 

Nachthandel im DAX vom Mittwoch zum Donnerstag

 

Mittelfristig hat der DAX trotz der hohen Volatilität intraday seinen Aufwärtstrend halten können und recht genau die Trendlinie der Vortage bestätigt:

 

Trendlinie im DAX

 

Die Kursziele auf der Oberseite können somit auch heute wieder in den Fokus rücken. Hier hatte ich mir an Orientierungsmarken die letzten Handelstages des Februars genauer angesehen und abgebildet:

 

Letzte Februar-Handelstage

 

Wie vollzog sich der Handel in der Nacht?

Vor dem Ausblick noch die Tagesstatistik aus dem XETRA-Handel:

Eröffnung

12.390,03PKT

Tageshoch

12.558,24PKT

Tagestief

12.326,44PKT

Vortageskurs

12.487,36PKT

 

Ausblick auf den Freitagshandel

Für den letzten Handelstag der Woche stellt sich die Frage, ob der Markt eine längere Konsolidierung auf den starken Anstieg benötigt oder diese nach einem Tag bereits beendet ist. Viel wird hierbei von den US-Arbeitsmarktdaten am frühen Nachmittag abhängen.

Die Voraussetzungen sind jedoch schon einmal positiv. Im Nachthandel löst sich der DAX von seinem XETRA-Schlusskurs und strebt wieder in Richtung 12.500 Punkte:

 

DAX-Nachthandel zum Freitag

 

Mit dem Bereich von 12.550 Punkten steht hier im Endloskontrakt das Ziel auf der Oberseite fest - einmal durch die Spitze nach der EZB und zweimal durch den Nachthandel am Tag zuvor ausgeprägt.

Auf der Unterseite gilt es wieder auf das Verhalten knapp unter 12.400 Punkten, respektive um 12.370 zu achten. Daraus ergibt sich folgende große Handelsrange:

 

DAX-Vorgaben mit Widerstand und Unterstützung

 

Ein Ausbruch auf der Oberseite dürfte dem Markt zum Wochenausklang weitere Dynamik verleihen. Hier gilt es auf folgende Termine zu achten.

Termine am 05.06.2020

Zum Start der Vorbörse im Future 8.00 Uhr werden die Werkaufträge aus Deutschland veröffentlicht. Danach gilt der Fokus den US-Daten zum Arbeitsmarkt.

14.30 Uhr ist es soweit, mit den monatlichen Arbeitsmarktdaten inklusive der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft, der Erwerbsbeteiligungsquote und den durchschnittlichen Stundenlöhnen stehen umfangreiche Daten vom US_Arbeitsmarkt zur Interpretation bereit. Entsprechende Volatilität wie gestern zur EZB-Sitzung ist hier zu erwarten.

 

Freuen wir uns somit auf weitere Schwankungsbreite - kommen Sie gut durch den letzten Handelstag dieser Woche und viel Erfolg von meiner Seite.

Ihr Andreas Bernstein (Bernecker1977)

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Analyse geschrieben von Marcus Klebe, Marktanalyst für JFD – Just FAIR and DIRECT

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