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by Andreas Bernstein

Kampf um die 12.000 zum Wochenausklang im DAX

Blick auf die DAX-Dynamik

Die Erholung nach der Markteröffnung war erneut dynamisch und volatil. Hier konnte die 12.520 schnell erobert und überschritten werden. Mein Kursziel dieses Szenarios war die 12.600 welche um wenige Punkte verfehlt wurde - schade, aber einen Rückblick wert:

Szenario Long vom Vortag

 

 

Mit dem Eintauchen unter die Eröffnung, welche wir im Webinar live besprochen hatten, kam es dann zu erneutem Druck auf der Unterseite. Das Vortagestief wurde dynamisch erreicht und weitere Verluste konnten damit nicht abgewendet werden. So verlor der DAX am Ende mehr als 400 Punkte und nähert sich damit der 12.000er-Marke an.

DAX-Trend am Donnerstag erneut negativ

 

 

Dabei verzeichnen wir nun erneut ein GAP auf dem Weg nach unten:

Neues GAP im DAX

 

 

Wie konnte man dies handeln?

Erst einmal mit dem Trend ganz klassisch natürlich per Stopp-Entry und auf den lokalen Hochs das Management vollziehen oder markante Punkte suchen. Genau dies mache ich in dieser täglichen Analyse.

Orientierung finde ich häufig am Eröffnungslevel, wie auch gestern zu sehen und im Webinar dokumentiert:

Trading-Ideen am DAX-Eröffnungsbereich

 

 

Nach dem XETRA-Ende gab es keine weiteren Signale auf der Oberseite, so dass wir mit diesen Parametern aus dem Handelstag gingen:

Eröffnung

12.526,60PKT

Tageshoch

12.593,62PKT

Tagestief

12.211,63PKT

Vortageskurs

12.774,88PKT

 

 

Denn in den USA wurde das Reversal nach einer Aufholjagd bis etwa 18 Uhr auch wieder komplett abverkauft. In nur 3 Stunden fiel der Dow Jones um 1.000 Punkte:

Dow Jones am Vorabend

 

 

Für den Freitag sieht die Lage im großen Bild damit noch dunkler aus - oder eher noch roter auf Wochensicht. Da haben wir bisher seit der Eröffnung am Montag bei 13.231,38 Punkten recht genau 1.000 Punkte verloren.

 

Ausblick auf den Freitagshandel

Blicken wir zum Start des Ausblicks auf das große Bild, darf die Erinnerung an gestern nicht fehlen. Dort war folgendes Kursziel verzeichnet, was ich zwar charttechnisch ableiten konnte, aber zeitlich nicht so schnell andachte:

Bärishes Kurslevel im DAX

 

 

Diesem Ziel sind wir deutlich näher gekommen, wie man im 4-Stunden-Chartbild sieht:

Kursziel im DAX für die Bären

 

 

Dabei gab es nur einen kurzen Halt an der Auffangzone aus dem Monat September:

Vermutete Auffangzone im DAX

Dort kann sich das Erholungspotenzial des Freitags noch einmal befinden. Blickt man zumindest positiv in den Tag. Mit den Notierungen der Vorbörse ist dieser Blick erst einmal schwer möglich. Im Nachthandel folgten weitere Abgaben bis recht genau zu diesem roten Ziel:

DAX-Nachthandel zum Freitag

 

 

Übergeordnet sind wir damit am Niveau des letzten Sommers und haben die Rally vom Herbst und Jahresstart komplett abgebaut:

DAX-Tageschart auf Sommer 2019-Niveau

 

 

Was bedeutet dies für den heutigen Handelstage?

Einerseits ein weiteres großes XETRA-GAP auf der Oberseite, was sich nahtlos an den Wochenverlauf angliedert. Andererseits ist die Hoffnung natürlich bei vielen Anlegern vorhanden, dass eine starke Korrektur einsetzt. Als Daytrader hat man hier den Vorteil, jeden Morgen ohne "alte Positionen" und somit recht unbefangen seinen Tag zu beginnen. Von daher bietet sich hier auch der Blick auf der Oberseite mit der Suche nach Korrekturlevels an. Diese sind hier verzeichnet:

Korrekturlevels auf Oberseite im DAX

 

 

Sie sind weiterhin nur als Korrektur zu sehen, da der dominante Trend short ausgelegt ist. Intraday jedoch spannend, für Anleger mit Einstiegen vor einer Woche, ion der wir noch über neue Allzeithochs sprachen, sicherlich kein Trost.

Man kann insgesamt für den Markt und die Aktionärsstimmung nur hoffen, dass es hier nicht zu (weiteren) Panikreaktionen kommt. Der Coronavirus ist ein entsprechender Anlass dafür, mediale Stimmung zu verbreiten. Diese Ansteckungsgefahr halte ich für größer als die vom Virus selbst.

 

 

Wirtschaftstermine zum Wochenausklang

Zum Wochenausklang schauen wir 9.55 Uhr gespannt auf den Arbeitsmarkt aus Deutschland. Hinterlässt dieser bereits Zeichen einer Konjunkturabkühlung?

Um 14.00 Uhr stehen dann noch einmal Daten aus Deutschland auf der Agenda. Der Verbraucherpreisindex wird veröffentlicht.

14.30 Uhr geht der Blick dann in die USA. Mit dem PCE Kerndeflator und weiteren Daten zu den Ausgaben der Amerikaner kann man sich dann ein gutes Bild über die Robustheit des amerikanischen Verbrauchers machen.

15.45 Uhr rundet dann der Chicagoer Einkaufsmanagerindex und das Uni Michigan Verbrauchervertrauen die US-Daten ab.

 

Kommen Sie gut ins Wochenende und natürlich vorher durch den letzten Handelstag dieser hochvolatilen Woche.

Viel Erfolg wünscht Ihr Andreas Mueller (Bernecker1977)

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Analyse geschrieben von Marcus Klebe, Marktanalyst für JFD – Just FAIR and DIRECT

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