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by Andreas Bernstein

ZEW und Öl belasten den DAX weiter

DAX ohne ZEW-Effekt

Der Vortag startete verhalten mit einem leichten Minus. Die Marke von 10.500 wackelte bereits kurz nach der XETRA-Eröffnung und wurde wenig später nur noch einmal tangiert - gleich nach dem wichtigen ZEW-Index der Konjunkturerwartungen. Diese sind im April um 77,7 Punkte auf ein Plus von 28,2 Punkte angestiegen. Erwartet war ein Minus und daher waren Marcus Klebe und ich im Livetradingroom sehr erstaunt.

Ebenso die Marktteilnehmer, welche erst einmal nicht und später dann nach einer kurzen Berührung der 10.500 mit Verkäufen reagierten. Hintergrund war die Einschätzung der konjunkturellen Zukunft. Denn diese hatte sich im so genannten "Lageindikator" dramatisch verschlechtert - um 48,4 auf nun minus 91,5 Punkte.

"Diese Konstellation von Erwartungen und Lageeinschätzung entspricht ungefähr den Werten von April/Mai 2009 während der Finanzkrise", so das ZEW am Dienstag in seiner aktuellen Mitteilung und zusammen mit dem Artikel auf  BoerseARD, welche den Index als "Licht am Ende des Tunnels" bezeichnete, werfen wir einen Blick auf die Entwicklung:

 

ZEW-Index im Zeitablauf

Der weitere DAX-Verlauf war von Verkäufen geprägt und dann doch der vollständigen Schließung des GAPs, über welches wir nun zwei Tage sprachen (Rückblick):

Rest-GAP gestern noch vorhanden

Die Schließung des GAPs zum Mittag sehen Sie nun hier:

 

GAP zu Donnerstag geschlossen

Doch damit waren die Verluste nicht beendet. Während die Wall Street auf die runde Marke von 23.000 Punkten aufschlug, konnte sich der DAX nicht wie am Montag stabilisieren und ein Reversal erfahren. Die Folge waren weitere Abgaben bis 10.250 Punkte. Als Bereich der Tiefs aus der Vorwoche ist diesen Niveau bereits bekannt und kann nun eine Unterstützung bilden:

 

DAX an Vorwochen-Tiefs

Mit rund 4 Prozent Minus beendet der DAX seinen Handelstag nahe der Tagestiefs und blickt auf folgende Eckdaten:

Eröffnung 10.519,44PKT

Tageshoch 10.524,73PKT

Tagestief 10.249,85PKT

Vortageskurs 10.675,90PKT

Nachbörslich meldete in den USA dann Netflix Rekordzahlen. Ob dies heute unterstützend wirken kann?

Ausblick auf das Mittwochs-Trading

Grandiose Abonnenten-Zahlen bei Netflix sind in der Coronakrise sicherlich nicht unerwartet gekommen. Immerhin verbringen viele Menschen nun zwangsläufig ihre Freizeit zu Hause. Dies hat jedoch wenig Signalwirkung auf DAX-Unternehmen, welche eben nicht im Unterhaltungs- sondern vielmehr im Banken- oder Produktionssegment angesiedelt sind.

Der charttechnische Rücklauf zur 10.200er-Region entspricht den vergangenen Wochentiefs und damit der Handelsrange der letzten Woche. Hier ist erst einmal eine Unterstützung zu finden.

Wie ausgiebig muss diese getestet werden und wie stark ist sie?

Sollten hier die Verwerfungen am Ölmarkt weiter zunehmen, dürfte sich dies negativ auf den Aktienmarkt auswirken. Allein der gestrige Verlust im Brent von rund 25 Prozent machte die Sorgen um eine weitere Wirtschaftsabkühlung mehr als deutlich.

Bärish zu werten ist daher ein Bruch der 10.200er-Unterstützungs-Region im DAX:

 

DAX vor bärishem Signal

Dies könnte durchaus mit einem anderem Signal in Zusammenhang gebracht werden. Durch die übergeordnete Seitwärtsbewegung der vergangenen Handelstage wurde gestern der größere Aufwärtstrend im Chartbild seitlich verlassen. Ein Bruch, der übergeordnet durchaus einige Marktteilnehmer aufschrecken könnte:

 

DAX bricht Aufwärtstrend

Hier winken im ersten Anlauf die Hochs aus Ende März als Ziel, welche knapp über 10.100 Punkte angesiedelt sind und vom aktuellen Kursniveau ebenfalls mit einem GAP abgeschnitten sind.

Vorbörslich ist davon gerade wenig Signalwirkung zu sehen. Über Nacht veränderten sich die Kurse nicht und so dürften wir in den Handelstag nahezu unverändert starten. Die XETRA-Tiefs und damit der gestrige Schlusskurs wurden in der Nacht mehrfach getestet:

 

DAX im Nachthandel an Vortagestief orientiert

Für ein erstes Signal wäre damit die Unterschreitung der 10.250  respektive 10.230 notwendig, welche Potenzial bis tiefer in die große Unterstützung von 10.190 bis 10.250 ermöglicht.

Auf der Oberseite ist auf einen Ausbruch aus der Nacht-Range zu achten, die wir auch am gestrigen Abend bereits in gleicher Formation sahen:

 

DAX-Range aus der Nacht als Trigger

Über 10.340 könnte somit eine Gegenbewegung starten, welche zumindest einen Teil der gestrigen Verluste aufholt.

Vielleicht kann ich dazu bereits ab 10.00 Uhr einen entsprechenden Trade und Interpretation im Livetrading-Room vorstellen.

Wirtschaftstermine zur Wochenmitte

Auf der heutigen Agenda stehen vor allem Daten aus Grossbritannien. Um 8.00 Uhr werden diese "abgearbeitet" und bieten Einblicke in die Konjunktur auf der Insel. Verbraucherpreise, Erzeugerpreise und Einzelhandelspreise stehen dabei im Fokus.

Um die Verbraucher dreht es sich auch 14.30 Uhr in Kanada bei den äquivalenten Daten.

15.00 Uhr rundet dann der US-Immobilienpreisindex den heutigen Zahlenreigen ab.

Starten Sie gut vorbereitet in den heutigen Handelstag. Viel Erfolg wünscht Ihnen hierbei Andreas Bernstein (Bernecker1977)

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Analyse geschrieben von Marcus Klebe, Marktanalyst für JFD – Just FAIR and DIRECT

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